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Oft kommt es bei CoBeT®-Seminarveranstaltungen zu vergnüglichen
Situationen.
 
Wir haben für diesen Monat folgende Trainerversprecher ausgewählt:

"Wenden Sie sich einfach an Ihre Industrie- und Hampelskammer und Ihre vergangenen Geschäftspartner"

In den letzten Monaten waren dies die "Top-Versprecher" bzw. Bonmots einer CoBeT®-Trainerin:

"Jede Seite hat zwei Medaillien"

"Was ist eine gute Präsentation?" - "...mit einem Erdbeben beginnen und dann langsam steigern!"

Zitat: "Wer morgens zerknüllt aufsteht, hat den ganzen Tag Entfaltungsmöglichkeiten"

"Ich heiße Sie herzlich willkommen in Ihrer privaten
Einbildungsrichtung!"


"Ein Blick auf die Uhr: es ist Neun Uhr dreiundsechzig".

"Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser"

"Die Sprache ist erforderlich, damit das Sprechen verständlich sei und alle seine Effekte produziere. Das Sprechen aber ist erforderlich, damit die Sprache sich bilde; historisch betrachtet, ist das Sprechen das zuerst gegebene Faktum". (Ferdinand de Saussure, zitiert nach: Jacques Derrida: Die différance, Reclam 2004)

Und beim allgegenwärtigen Fußballfieber verdanken wir Ex-Nationalspieler Steffen Freund folgende Aussage:

"Es war ein wunderschöner Augenblick als der Bundestrainer sagte: 'Komm, Steffen, zieh Deine Sachen aus, jetzt geht's los'"

„Da gehe ich mit Ihnen ganz chloroform.“ (Helmut Schön, früherer Bundestrainer )
„Ich glaube nicht, dass wir das Spiel verloren hätten, wenn es 1:1 ausgegangen wäre.“ (Uli Hoeneß, FC Bayern München)
„Dann kam das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief’s ganz flüssig“ (Paul Breitner, Weltmeister von 1974)

Wieder im Seminar:
"Achten Sie bitte auf die Logik, wenn Sie beim professionellen argumentieren
Prämissen aufstellen. Sie werden sonst leicht widerlegt.
Beispiel: Alle Japaner haben schwarze Haare. Michael Jackson hat schwarze Haare.
Michael Jackson ist ein Japaner."


"Wenn uns einfache Überlegungen so schwerfallen, vereinfachen wir die
Schwierigkeiten"


Zitat Galileo Galilei: "Man kann Menschen nichts lehren. Man kann ihnen nur helfen,
Dinge in sich selbst zu entdecken"


"Jeder guckt jetzt wenigstens schön breit"(gemeint war der methodische Blickwinkel!)

"Dass wir, was der Wille an sich sei, nicht erkennen können,
dass also unser Erkennen hier vor dem Nichts der Unerkennbarkeit
steht, ist demnach begreiflich"

aus Führung und Philosophie bei der Erörterung Schopenhauers

am Ende eines Seminars:"Ich wünsche Ihnen einen schönen Eierabend!"

In der Beratung für Existenzgründer erhielten die verdutzten Teilnehmer
folgenden wichtigen Tipp:

"Das können Sie dann als zweites Schienbein benutzen"

Im 2-Tages-Training:
"Sie brauchen für diese Übung nur 2 Monate neben dem Flipchart zu stehen!"
(schöne Aussichten!)

"In diesem Seminar erhalten Sie von mir Tripps und Ticks!"
(Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren begeistert!)

"Man hat dann gemerkt, dass es schlecht ist, wenn man sich drei Beine stellt
und doch nur zwei hat!"


"Nicht, was ich sage, sondern: dass ich etwas sage, ist entscheidend" (Kierkegaard)"

Im Jahr 1795 hatte ein Künstler eine schwedische Landkirche renoviert. Seine Rechnung enthielt u.a. folgende Posten:
- "den Himmel erweitert und verschiedene Sterne eingesetzt, das ewige Höllenfeuer verbessert
und dem Teufel ein vernünftiges Gesicht aufgesetzt (15 Kronen)"
- "den Weg zum Himmel deutlicher markiert (1 Krone)"
- "das Ende der Welt weiter zurückgestellt, da es viel zu nahe war (20 Kronen)


Auf das Zitat "Kenntnisse kann jedermann haben, aber die Kunst zu denken ist das seltenste Geschenk der Natur" (Friedrich der Große) antwortet Curt Goetz: "Das Denken ist zwar allen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart!"

Das Geheimnis guter improvisierter Reden ist...
...sehr sehr gute Vorbereitung!
(Mark Twain)

So hat der Streit angefangen......
Meine Frau gab mir einen Tipp, was sie sich zum Geburtstag wünscht. Sie sagte: "Etwas Rotes, und es muss von 0 auf 130 in 3 Sekunden." >Ich kaufte ihr eine Waage.

So hat der Streit angefangen......
Meine Frau schaute sich im Spiegel an, und war unzufrieden mit dem, was sie sah: "Ich fühle mich schrecklich; ich finde mich alt, dick und hässlich. Ich brauche jetzt wirklich, dass du mir sofort ein Kompliment machst!"
>Ich sagte: "Deine Augen funktionieren noch prima."


 
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